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Welche Faktoren beeinflussen den Emulgierungseffekt in Laborumgebungen?

2026-01-04

Welche Faktoren beeinflussen den Emulgierungseffekt in Laborumgebungen?

Mehrere Faktoren beeinflussen die Stabilität, Partikelgröße und Gleichmäßigkeit von Emulsionen – deren Kontrolle ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Formelentwicklung:
  • Homogenisierungsgeschwindigkeit & -zeit:Höhere Geschwindigkeit erzeugt mehr Scherkraft (kleinere Tröpfchen), aber übermäßige Geschwindigkeit/Zeit kann zu Überhitzung oder Phaseninversion führen. Optimieren Sie dies basierend auf den Materialeigenschaften.
  • Phasenverhältnis:Das Verhältnis von Öl- zu Wasserphasen beeinflusst die Emulsionsstabilität – zu viel dispergierte Phase kann zur Koaleszenz (Verschmelzung von Tröpfchen) führen.
  • Temperatur:Die meisten Emulsionen erfordern Erhitzen (50-80 °C), um die Viskosität zu reduzieren und die Mischbarkeit zu verbessern, aber Überhitzung schädigt wärmeempfindliche Inhaltsstoffe. Kühlen Sie die Emulsion nach der Emulgierung allmählich ab.
  • Zugabereihenfolge:Das Hinzufügen der dispergierten Phase zur kontinuierlichen Phase gewährleistet eine gleichmäßige Dispersion – das Umkehren der Reihenfolge kann zu einer Phaseninversion führen.
  • Emulgatoren/Stabilisatoren:Das Hinzufügen geeigneter Emulgatoren (z. B. Lecithin, Tween 80) oder Stabilisatoren (z. B. Xanthangummi) reduziert die Oberflächenspannung und verhindert Phasentrennung.
  • Materialviskosität:Materialien mit hoher Viskosität erfordern mehr Scherkraft, während Materialien mit niedriger Viskosität möglicherweise eine längere Emulgierungszeit benötigen, um die Gleichmäßigkeit zu gewährleisten.
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Welche Faktoren beeinflussen den Emulgierungseffekt in Laborumgebungen?

2026-01-04

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Mehrere Faktoren beeinflussen die Stabilität, Partikelgröße und Gleichmäßigkeit von Emulsionen – deren Kontrolle ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Formelentwicklung:
  • Homogenisierungsgeschwindigkeit & -zeit:Höhere Geschwindigkeit erzeugt mehr Scherkraft (kleinere Tröpfchen), aber übermäßige Geschwindigkeit/Zeit kann zu Überhitzung oder Phaseninversion führen. Optimieren Sie dies basierend auf den Materialeigenschaften.
  • Phasenverhältnis:Das Verhältnis von Öl- zu Wasserphasen beeinflusst die Emulsionsstabilität – zu viel dispergierte Phase kann zur Koaleszenz (Verschmelzung von Tröpfchen) führen.
  • Temperatur:Die meisten Emulsionen erfordern Erhitzen (50-80 °C), um die Viskosität zu reduzieren und die Mischbarkeit zu verbessern, aber Überhitzung schädigt wärmeempfindliche Inhaltsstoffe. Kühlen Sie die Emulsion nach der Emulgierung allmählich ab.
  • Zugabereihenfolge:Das Hinzufügen der dispergierten Phase zur kontinuierlichen Phase gewährleistet eine gleichmäßige Dispersion – das Umkehren der Reihenfolge kann zu einer Phaseninversion führen.
  • Emulgatoren/Stabilisatoren:Das Hinzufügen geeigneter Emulgatoren (z. B. Lecithin, Tween 80) oder Stabilisatoren (z. B. Xanthangummi) reduziert die Oberflächenspannung und verhindert Phasentrennung.
  • Materialviskosität:Materialien mit hoher Viskosität erfordern mehr Scherkraft, während Materialien mit niedriger Viskosität möglicherweise eine längere Emulgierungszeit benötigen, um die Gleichmäßigkeit zu gewährleisten.