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Firmennachrichten über Wie wählt man für die Produktion von Salben den richtigen Vakuumscherenemulgator aus?

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Wie wählt man für die Produktion von Salben den richtigen Vakuumscherenemulgator aus?

2026-01-12

Wie wählt man den richtigen Vakuumscher-Emulgator für die Salbenherstellung aus?

Die Auswahl eines Vakuumscher-Emulgators für die Salbenherstellung erfordert die Abstimmung der Gerätespezifikationen auf die Formulierungsmerkmale und Produktionsanforderungen. Wichtige Überlegungen sind:
Rotor-Stator-Struktur: Salben (insbesondere hochviskose Typen) benötigen ein mehrstufiges Rotor-Stator-System (2-3 Stufen), um eine ausreichende Scherkraft zu erzeugen. Eine maximale Drehzahl von 12.000-15.000 U/min und eine lineare Geschwindigkeit von 45-50 m/s stellen sicher, dass die Partikelgröße auf ≤5 μm reduziert wird.
Vakuumleistung: Ein Vakuumgrad von ≥-0,095 MPa ist notwendig, um Luftblasen effektiv zu entfernen, insbesondere bei Salben mit empfindlichen Wirkstoffen, die zu Oxidation neigen. Das Vakuumsystem sollte sich nahtlos in die Mischkammer integrieren, um ein Wiedereintreten von Luft zu vermeiden.
Temperaturkontrolle: Salbenmatrizen (z.B. Vaseline, Lanolin) und Wirkstoffe sind oft temperaturempfindlich. Ein mantelgestütztes Temperaturkontrollsystem mit einer Präzision von ±1℃, einstellbar zwischen 20-60℃, verhindert thermische Denaturierung.
Material und Hygiene: Alle produktberührenden Teile müssen aus 316L-Edelstahl mit elektrolytischer Politur bestehen, um Materialanhaftung und Kreuzkontamination zu vermeiden. CIP-Kompatibilität ist für die pharmazeutische Produktion unerlässlich, um die GMP-Anforderungen zu erfüllen.
Skalierbarkeit: Modulare Designs, die Chargenvolumina vom Labormaßstab (10-50 L) bis zum Industriemaßstab (500-5.000 L) unterstützen, ermöglichen einen nahtlosen Übergang von Pilotversuchen zur Massenproduktion.
Steuerungssystem: Ein automatisches Touchscreen-System mit Echtzeit-Parameteraufzeichnung (Temperatur, Geschwindigkeit, Vakuumgrad, Emulgierzeit) unterstützt die Datenrückverfolgbarkeit, was für die pharmazeutische Chargendokumentation von entscheidender Bedeutung ist.
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Firmennachrichten über-Wie wählt man für die Produktion von Salben den richtigen Vakuumscherenemulgator aus?

Wie wählt man für die Produktion von Salben den richtigen Vakuumscherenemulgator aus?

2026-01-12

Wie wählt man den richtigen Vakuumscher-Emulgator für die Salbenherstellung aus?

Die Auswahl eines Vakuumscher-Emulgators für die Salbenherstellung erfordert die Abstimmung der Gerätespezifikationen auf die Formulierungsmerkmale und Produktionsanforderungen. Wichtige Überlegungen sind:
Rotor-Stator-Struktur: Salben (insbesondere hochviskose Typen) benötigen ein mehrstufiges Rotor-Stator-System (2-3 Stufen), um eine ausreichende Scherkraft zu erzeugen. Eine maximale Drehzahl von 12.000-15.000 U/min und eine lineare Geschwindigkeit von 45-50 m/s stellen sicher, dass die Partikelgröße auf ≤5 μm reduziert wird.
Vakuumleistung: Ein Vakuumgrad von ≥-0,095 MPa ist notwendig, um Luftblasen effektiv zu entfernen, insbesondere bei Salben mit empfindlichen Wirkstoffen, die zu Oxidation neigen. Das Vakuumsystem sollte sich nahtlos in die Mischkammer integrieren, um ein Wiedereintreten von Luft zu vermeiden.
Temperaturkontrolle: Salbenmatrizen (z.B. Vaseline, Lanolin) und Wirkstoffe sind oft temperaturempfindlich. Ein mantelgestütztes Temperaturkontrollsystem mit einer Präzision von ±1℃, einstellbar zwischen 20-60℃, verhindert thermische Denaturierung.
Material und Hygiene: Alle produktberührenden Teile müssen aus 316L-Edelstahl mit elektrolytischer Politur bestehen, um Materialanhaftung und Kreuzkontamination zu vermeiden. CIP-Kompatibilität ist für die pharmazeutische Produktion unerlässlich, um die GMP-Anforderungen zu erfüllen.
Skalierbarkeit: Modulare Designs, die Chargenvolumina vom Labormaßstab (10-50 L) bis zum Industriemaßstab (500-5.000 L) unterstützen, ermöglichen einen nahtlosen Übergang von Pilotversuchen zur Massenproduktion.
Steuerungssystem: Ein automatisches Touchscreen-System mit Echtzeit-Parameteraufzeichnung (Temperatur, Geschwindigkeit, Vakuumgrad, Emulgierzeit) unterstützt die Datenrückverfolgbarkeit, was für die pharmazeutische Chargendokumentation von entscheidender Bedeutung ist.