Wie funktioniert ein Vakuum-Emulgator mit hohem Scheren?
Der Arbeitsprozess eines Vakuum-Emulgatoren mit hohem Schereffekt umfasst drei Schlüsselstufen, die synergistisch zusammenarbeiten, um eine qualitativ hochwertige Emulgation zu erzielen:
Homogenisierung mit hohem Scheren: Der Kernkomponent ist der Hochgeschwindigkeits-Rotor-Stator-Homogenisierungskopf, der sich mit hoher Drehzahl dreht (in der Regel 5.000-20.000 U/min).Ziehen des Materials in die Lücke zwischen Rotor und StatorDas Material unterliegt in dieser engen Lücke starker mechanischer Scherkraft, Aufprallkraft und Kavitationswirkung.Die Scherkraft zerfällt große zerstreute Phasenteilchen in winzige Tropfen (typischerweise 0.1 ‰ 5 Mikrometer); die Aufprallkraft zertrümmert die Partikel durch Kollisionen weiter; Kavitationswirkung erzeugt winzige Blasen, die sofort platzen,Erzeugung eines lokalen Hochdrucks zur Verstärkung der Emulgationswirkung.
Vakuumausluftung: Während des Emulgationsprozesses entleert das Vakuumsystem die Luft im Mischtank, wobei ein Umfeld mit negativem Druck (normalerweise -0,06 bis -0,095 MPa) erhalten bleibt.Dies verhindert, dass Luft während des Rührens und der Homogenisierung in das Material eingemischt wirdGleichzeitig kann die Vakuumumgebung vorhandene Luftblasen im Material entfernen, wodurch Defekte wie Oberflächenschaum, Luftlöcher,und schlechte Stabilität im Endprodukt.
Temperaturkontrolle und Rührung: Der Mischbehälter ist in der Regel mit einer Doppelkappe ausgestattet und verfügt über Wärmeübertragungsmedien (heißes Wasser, Dampf,oder Kühlwasser) durch die Jacke zirkulieren, um eine präzise Temperaturkontrolle zu erzielen (Genauigkeit ± 1 ̊2 °C)Die Temperaturkontrolle stellt sicher, daß das Material bei der optimalen Emulgationstemperatur verarbeitet wird (z. B. 60°C bis 85°C bei Schmelzwaschen in Kosmetika) und schützt wärmeempfindliche Bestandteile (z. B.PflanzenextrakteDas Niedriggeschwindigkeits-Rührsystem (Anker- oder Rahmenrührer) sorgt dafür, daß das gesamte Materialvolumen im Behälter gleichmäßig gemischt wird.Vermeidung toter Zonen und Gewährleistung einer gleichbleibenden Homogenisierung aller Materialien.
Wie funktioniert ein Vakuum-Emulgator mit hohem Scheren?
Der Arbeitsprozess eines Vakuum-Emulgatoren mit hohem Schereffekt umfasst drei Schlüsselstufen, die synergistisch zusammenarbeiten, um eine qualitativ hochwertige Emulgation zu erzielen:
Homogenisierung mit hohem Scheren: Der Kernkomponent ist der Hochgeschwindigkeits-Rotor-Stator-Homogenisierungskopf, der sich mit hoher Drehzahl dreht (in der Regel 5.000-20.000 U/min).Ziehen des Materials in die Lücke zwischen Rotor und StatorDas Material unterliegt in dieser engen Lücke starker mechanischer Scherkraft, Aufprallkraft und Kavitationswirkung.Die Scherkraft zerfällt große zerstreute Phasenteilchen in winzige Tropfen (typischerweise 0.1 ‰ 5 Mikrometer); die Aufprallkraft zertrümmert die Partikel durch Kollisionen weiter; Kavitationswirkung erzeugt winzige Blasen, die sofort platzen,Erzeugung eines lokalen Hochdrucks zur Verstärkung der Emulgationswirkung.
Vakuumausluftung: Während des Emulgationsprozesses entleert das Vakuumsystem die Luft im Mischtank, wobei ein Umfeld mit negativem Druck (normalerweise -0,06 bis -0,095 MPa) erhalten bleibt.Dies verhindert, dass Luft während des Rührens und der Homogenisierung in das Material eingemischt wirdGleichzeitig kann die Vakuumumgebung vorhandene Luftblasen im Material entfernen, wodurch Defekte wie Oberflächenschaum, Luftlöcher,und schlechte Stabilität im Endprodukt.
Temperaturkontrolle und Rührung: Der Mischbehälter ist in der Regel mit einer Doppelkappe ausgestattet und verfügt über Wärmeübertragungsmedien (heißes Wasser, Dampf,oder Kühlwasser) durch die Jacke zirkulieren, um eine präzise Temperaturkontrolle zu erzielen (Genauigkeit ± 1 ̊2 °C)Die Temperaturkontrolle stellt sicher, daß das Material bei der optimalen Emulgationstemperatur verarbeitet wird (z. B. 60°C bis 85°C bei Schmelzwaschen in Kosmetika) und schützt wärmeempfindliche Bestandteile (z. B.PflanzenextrakteDas Niedriggeschwindigkeits-Rührsystem (Anker- oder Rahmenrührer) sorgt dafür, daß das gesamte Materialvolumen im Behälter gleichmäßig gemischt wird.Vermeidung toter Zonen und Gewährleistung einer gleichbleibenden Homogenisierung aller Materialien.