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Was sind die häufigsten Fehler bei automatischen Emulgatoren und wie behebt man sie?

2025-12-18

Was sind die häufigsten Fehler bei automatischen Emulgatoren und wie behebt man sie?

Während des Betriebs von automatischen Emulgatoren umfassen häufige Fehler hauptsächlich eine Verschlechterung des Emulgierungseffekts, ungewöhnliche Geräusche der Ausrüstung, Temperaturabweichungen und Systemalarme. Die entsprechenden Fehlerbehebungsmethoden sind wie folgt:
1) Schlechter Emulgierungseffekt (z.B. ungleichmäßige Textur, Phasentrennung): a) Überprüfen Sie, ob der Rotor-Stator-Arbeitskopf abgenutzt oder beschädigt ist — abgenutzte Teile reduzieren die Scherkraft, daher müssen sie rechtzeitig ersetzt werden. b) Überprüfen Sie, ob die Prozessparameter angemessen sind (z.B. unzureichende Drehzahl, zu kurze Emulgierungszeit). Passen Sie die Parameter entsprechend den Materialeigenschaften an und testen Sie erneut. c) Überprüfen Sie, ob das Rohstoffverhältnis korrekt ist — ein falsches Öl-Wasser-Verhältnis oder eine unzureichende Zugabe von Emulgator kann zu einer schlechten Emulgierung führen. Überprüfen Sie die Formel erneut und passen Sie das Rohstoffverhältnis an. d) Überprüfen Sie, ob die Materialtemperatur innerhalb des optimalen Bereichs liegt — eine zu hohe oder zu niedrige Temperatur beeinträchtigt den Emulgierungseffekt. Passen Sie die Temperaturregelungsparameter an.
2) Ungewöhnliche Geräusche während des Betriebs: a) Überprüfen Sie, ob der Rotor-Stator-Arbeitskopf locker ist — ziehen Sie die Befestigungsbolzen fest. b) Überprüfen Sie, ob sich Fremdkörper (z.B. Metallpartikel, harte Verunreinigungen) im Mischbehälter befinden — Fremdkörper kollidieren mit dem Arbeitskopf und erzeugen Geräusche. Stoppen Sie die Ausrüstung sofort, reinigen Sie den Mischbehälter und entfernen Sie die Fremdkörper. c) Überprüfen Sie das Antriebssystem (z.B. Motor, Antriebswelle) auf ungewöhnlichen Verschleiß oder mangelnde Schmierung. Fügen Sie bei Bedarf Schmieröl hinzu oder ersetzen Sie abgenutzte Teile.
3) Temperaturabweichung überschreitet den eingestellten Bereich: a) Bei zu hoher Temperatur: Überprüfen Sie, ob das Kühlsystem normal funktioniert (z.B. Kühlwasserfluss, Kältemaschine). Reinigen Sie die Kühlleitung, wenn sie verstopft ist, oder reparieren Sie die Kältemaschine, wenn sie ausfällt. Überprüfen Sie auch, ob die Emulgierungsgeschwindigkeit zu hoch ist — hohe Geschwindigkeit erzeugt übermäßige Wärme; reduzieren Sie die Geschwindigkeit entsprechend. b) Bei zu niedriger Temperatur: Überprüfen Sie, ob das Heizsystem (z.B. Heizmantel, Heizrohr) funktioniert. Reparieren oder ersetzen Sie das Heizelement, wenn es beschädigt ist, und überprüfen Sie, ob der Temperatursensor genau ist — kalibrieren Sie den Sensor, wenn eine Abweichung vorliegt.
4) Systemalarm (z.B. Überlastalarm, Leckalarm): a) Überlastalarm: Stoppen Sie die Ausrüstung sofort, überprüfen Sie, ob die Materialviskosität zu hoch ist (reduzieren Sie die Viskosität durch Erhitzen oder Verdünnen) oder ob der Arbeitskopf blockiert ist (reinigen Sie den Arbeitskopf). Überprüfen Sie auch, ob der Motor überhitzt ist — warten Sie, bis er abgekühlt ist, bevor Sie ihn neu starten. b) Leckalarm: Überprüfen Sie die Rohrleitungen, Ventile und Mischbehälterdichtungen auf Undichtigkeiten. Ersetzen Sie den Dichtungsring, wenn er beschädigt ist, und ziehen Sie die Rohrleitungsverbindungen fest.
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Was sind die häufigsten Fehler bei automatischen Emulgatoren und wie behebt man sie?

2025-12-18

Was sind die häufigsten Fehler bei automatischen Emulgatoren und wie behebt man sie?

Während des Betriebs von automatischen Emulgatoren umfassen häufige Fehler hauptsächlich eine Verschlechterung des Emulgierungseffekts, ungewöhnliche Geräusche der Ausrüstung, Temperaturabweichungen und Systemalarme. Die entsprechenden Fehlerbehebungsmethoden sind wie folgt:
1) Schlechter Emulgierungseffekt (z.B. ungleichmäßige Textur, Phasentrennung): a) Überprüfen Sie, ob der Rotor-Stator-Arbeitskopf abgenutzt oder beschädigt ist — abgenutzte Teile reduzieren die Scherkraft, daher müssen sie rechtzeitig ersetzt werden. b) Überprüfen Sie, ob die Prozessparameter angemessen sind (z.B. unzureichende Drehzahl, zu kurze Emulgierungszeit). Passen Sie die Parameter entsprechend den Materialeigenschaften an und testen Sie erneut. c) Überprüfen Sie, ob das Rohstoffverhältnis korrekt ist — ein falsches Öl-Wasser-Verhältnis oder eine unzureichende Zugabe von Emulgator kann zu einer schlechten Emulgierung führen. Überprüfen Sie die Formel erneut und passen Sie das Rohstoffverhältnis an. d) Überprüfen Sie, ob die Materialtemperatur innerhalb des optimalen Bereichs liegt — eine zu hohe oder zu niedrige Temperatur beeinträchtigt den Emulgierungseffekt. Passen Sie die Temperaturregelungsparameter an.
2) Ungewöhnliche Geräusche während des Betriebs: a) Überprüfen Sie, ob der Rotor-Stator-Arbeitskopf locker ist — ziehen Sie die Befestigungsbolzen fest. b) Überprüfen Sie, ob sich Fremdkörper (z.B. Metallpartikel, harte Verunreinigungen) im Mischbehälter befinden — Fremdkörper kollidieren mit dem Arbeitskopf und erzeugen Geräusche. Stoppen Sie die Ausrüstung sofort, reinigen Sie den Mischbehälter und entfernen Sie die Fremdkörper. c) Überprüfen Sie das Antriebssystem (z.B. Motor, Antriebswelle) auf ungewöhnlichen Verschleiß oder mangelnde Schmierung. Fügen Sie bei Bedarf Schmieröl hinzu oder ersetzen Sie abgenutzte Teile.
3) Temperaturabweichung überschreitet den eingestellten Bereich: a) Bei zu hoher Temperatur: Überprüfen Sie, ob das Kühlsystem normal funktioniert (z.B. Kühlwasserfluss, Kältemaschine). Reinigen Sie die Kühlleitung, wenn sie verstopft ist, oder reparieren Sie die Kältemaschine, wenn sie ausfällt. Überprüfen Sie auch, ob die Emulgierungsgeschwindigkeit zu hoch ist — hohe Geschwindigkeit erzeugt übermäßige Wärme; reduzieren Sie die Geschwindigkeit entsprechend. b) Bei zu niedriger Temperatur: Überprüfen Sie, ob das Heizsystem (z.B. Heizmantel, Heizrohr) funktioniert. Reparieren oder ersetzen Sie das Heizelement, wenn es beschädigt ist, und überprüfen Sie, ob der Temperatursensor genau ist — kalibrieren Sie den Sensor, wenn eine Abweichung vorliegt.
4) Systemalarm (z.B. Überlastalarm, Leckalarm): a) Überlastalarm: Stoppen Sie die Ausrüstung sofort, überprüfen Sie, ob die Materialviskosität zu hoch ist (reduzieren Sie die Viskosität durch Erhitzen oder Verdünnen) oder ob der Arbeitskopf blockiert ist (reinigen Sie den Arbeitskopf). Überprüfen Sie auch, ob der Motor überhitzt ist — warten Sie, bis er abgekühlt ist, bevor Sie ihn neu starten. b) Leckalarm: Überprüfen Sie die Rohrleitungen, Ventile und Mischbehälterdichtungen auf Undichtigkeiten. Ersetzen Sie den Dichtungsring, wenn er beschädigt ist, und ziehen Sie die Rohrleitungsverbindungen fest.