Was ist ein chemischer Emulgator, und wie funktioniert er in chemischen Prozessen?
2026-01-16
Was ist ein chemischer Emulgator, und wie funktioniert er in chemischen Prozessen?
Ein chemischer Emulgator ist ein spezialisiertes Gerät, das durch die Erzeugung intensiver Scher-, Kavitations- und Turbulenzkräfte eine Phasenfusion, Partikelverfeinerung und Emulsionsstabilisierung erreicht. Im Gegensatz zu Emulgatoren für Lebensmittel oder Kosmetika ist er so konstruiert, dass er chemischer Korrosion, mechanischem Verschleiß und gefährlichen Betriebsbedingungen widersteht.
Sein Kernarbeitsmechanismus passt sich den einzigartigen Eigenschaften chemischer Materialien an und umfasst drei Hauptphasen:
Scherung: Ein sich mit hoher Geschwindigkeit drehender Rotor (typischerweise 3.000–20.000 U/min) zieht Materialien in den engen Spalt (0,1–0,5 mm) zwischen Rotor und feststehendem Stator. Der erhebliche Geschwindigkeitsunterschied zwischen dem rotierenden Rotor und dem stationären Stator erzeugt starke Scherkräfte, die große Tröpfchen, Partikel oder Aggregate in Mikroeinheiten (1–50 μm) aufbrechen, um die Phasenmischung zu erleichtern.
Kavitation: Schnelle Druckschwankungen im Scherspalt erzeugen Mikroblasen in flüssigen Materialien. Diese Blasen implodieren sofort und setzen enorme lokalisierte Energie frei, um dichte Partikelcluster aufzubrechen und eine tiefe Fusion zwischen nicht mischbaren Phasen zu fördern – entscheidend für die Verarbeitung hochviskoser chemischer Gemische wie Harze, Fette und Klebstoffformulierungen.
Dispersion: Die durch den Scherkopf erzeugte turbulente Strömung zirkuliert Materialien kontinuierlich innerhalb der Kammer, verhindert die Reagglomeration dispergierter Partikel und gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung der Phasen. Diese Stabilität ist unerlässlich, um eine gleichbleibende Leistung chemischer Produkte zu gewährleisten (z. B. Gleichmäßigkeit der Beschichtung, Haftfestigkeit, Wirksamkeit von Pestiziden).
Was ist ein chemischer Emulgator, und wie funktioniert er in chemischen Prozessen?
2026-01-16
Was ist ein chemischer Emulgator, und wie funktioniert er in chemischen Prozessen?
Ein chemischer Emulgator ist ein spezialisiertes Gerät, das durch die Erzeugung intensiver Scher-, Kavitations- und Turbulenzkräfte eine Phasenfusion, Partikelverfeinerung und Emulsionsstabilisierung erreicht. Im Gegensatz zu Emulgatoren für Lebensmittel oder Kosmetika ist er so konstruiert, dass er chemischer Korrosion, mechanischem Verschleiß und gefährlichen Betriebsbedingungen widersteht.
Sein Kernarbeitsmechanismus passt sich den einzigartigen Eigenschaften chemischer Materialien an und umfasst drei Hauptphasen:
Scherung: Ein sich mit hoher Geschwindigkeit drehender Rotor (typischerweise 3.000–20.000 U/min) zieht Materialien in den engen Spalt (0,1–0,5 mm) zwischen Rotor und feststehendem Stator. Der erhebliche Geschwindigkeitsunterschied zwischen dem rotierenden Rotor und dem stationären Stator erzeugt starke Scherkräfte, die große Tröpfchen, Partikel oder Aggregate in Mikroeinheiten (1–50 μm) aufbrechen, um die Phasenmischung zu erleichtern.
Kavitation: Schnelle Druckschwankungen im Scherspalt erzeugen Mikroblasen in flüssigen Materialien. Diese Blasen implodieren sofort und setzen enorme lokalisierte Energie frei, um dichte Partikelcluster aufzubrechen und eine tiefe Fusion zwischen nicht mischbaren Phasen zu fördern – entscheidend für die Verarbeitung hochviskoser chemischer Gemische wie Harze, Fette und Klebstoffformulierungen.
Dispersion: Die durch den Scherkopf erzeugte turbulente Strömung zirkuliert Materialien kontinuierlich innerhalb der Kammer, verhindert die Reagglomeration dispergierter Partikel und gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung der Phasen. Diese Stabilität ist unerlässlich, um eine gleichbleibende Leistung chemischer Produkte zu gewährleisten (z. B. Gleichmäßigkeit der Beschichtung, Haftfestigkeit, Wirksamkeit von Pestiziden).